USA - Reise zur 53. Steubenparade in New York
23.9. - 2.10. 2010
Wie jeder Auftritt, Ausflug oder Wanderung von den Westerwaldsternen,
begann auch diese Reise in Uckerath beim „Parkplatz Steger“.
Pünktlich um 6 Uhr startete unser Bus mit 30 mehr oder weniger ausgeschlafenen Westerwaldsternen zum Airport nach Frankfurt.
Mussten wir doch um 10:55 Uhr den Flieger nach New York
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Die 1. Hürde war genommen.
Die Busse standen bereit um uns auf direktem Wegin die City von New York zu bringen. Einen überwältigenden Eindruck |
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Am Pier 17 in Manhattan machten wir Stop und schnupperten diese „Luft“ die einem unvergessen bleibt. Einige nutzten sofort die naheliegende Gastronomie am East River und genossen den fantastischen Blick auf die Brooklyn Bridge. Andere wollten zur Nahe gelegenen Wallstreet, die direkten Weges auf den berühmten Broadway führt. Wusste kaum einer von uns, das der Broadway insgesamt 33 km lang ist.
Bei der 1/2tägigen Stadtrundführung erlebten wir den unter anderem
den Ground Zero, den Times Square, die Fifth Avenue und China-Town.
Der Nachmittag stand zur freien Verfügung und was liegt da näher als hoch hinaus.
Wir entschieden uns die Aussicht vom Rockefeller Center zu
genießen, dass mit seinen 259 Metern zwar nicht das höchste Gebäude
ist, aber dafür einen direkten Blick zumEmpire State Building bietet..
Der Samstag rückte näher, der Tag mit dem eigentlichen Hauptziel unserer Reise:
Die Steubenparade
Sie begann um 9:00 Uhr mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der St. Patrick´s Cathrdrale, der von den Musikern aus Weinheim musikalisch begleitet wurde.
Anschließend erfolgte die Aufstellung zur Parade, direkt vor uns wartete „Jan van Werth“ auf den Beginn hinter uns reihte sich der Musikverein aus Weinheim ein.
Dieser Tag wurde durch das Oktober Fest im Central Park abgerundet, wussten wir schon gar nicht mehr, wie lecker ein kühles Bier schmecken kann. Um so mehr floss der kühle Gerstensaft. |
Mit U-Bahn und Bus machten wir uns spät in der Nacht auf den Rückweg ins Hotel nach New Jersey. |
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Die nächsten Tage sollten wir überwiegend im Bus verbringen:
- es erwartet und ein Bus mit defekter Klimaanlage.... die nicht nur nicht kühlte, sondern uns ganz schön einheizte, erbarmungslos
- es erwartet uns ein Bus der bei Regen undicht war, von oben von unten und von der Seite, Herbert spannte sogar den Schirm auf, um nicht nass zu werden
- und und und............... viele kleine Pannen die jedoch längst vergessen sind
Die Stadtführungen wurden interessant gestaltet. Wir besichtigten die Grabstädte von J-F Kennedy, das Weiße Haus, und das Capitol. Immer wieder hatten wir genü-gend Zeit zur freien Verfügung an der nach Herzenslaune geshoppt oder Museen besichtigt werden konnten.
am Captiol und am Lincoln Memorial am Grabmahl von J.F. Kennedy |
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Der lange Weg zu den Niagarafällen führte uns durch mehrere US-Staaten
Unser Hotel in Kanada lag 15 Min fußläufig von den Niagarafällen entfernt.
Ein schier unbeschreibliches Ereigins bleibt sicherlich die Fahrt
mit der “Maid of the Mist“ direkt vor die Niagarafälle, die von der
kanadischen Seite aus eine Fallhöhe von 52 m haben und den Eriesee mit den Ontariosee verbinden.
Wie hätte es auch anders sein können, die Sonne verwöhnte uns auch dieses mal!
Kurz vor den Fällen... alles mit Regenschutz versehen
Zwei Nächte verbrachten wir in Kanada
Unvergesslich wird für viele das kanadische Frühstück bleiben.... grrrrrrrrrr Man hatte keine Wahl: essen oder hungern Pfannkuchen mit Sahne und Ahornsirup, Rührei ohne Salz, Bratwürstchen, Speck |
Am 30.9.2010 traten wir die Rückreise nach New York an.
Verkürzt wurde die lange Fahrt im Bus durch den prickelnden Sekt.
Hatte doch klein Greta in der fernen Heimat das Licht der
Welt erblickt. Ein Anlass für die stolzen Großeltern Gertrud und
Hermann-Josef uns damit zu verwöhnen.
Um 22 Uhr Ortszeit New York startet die Boing 747 von New York mit Ziel nach Frankfurt.
Die Anstrengung der letzten 9 Tage war vorbei und fast alle versanken während des 7-stündigen Rückfluges schlafend und von der weiten Welt träumend in den Sitzen. |
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Am Nachmittag des 2. Oktobers konnten wir die herbstliche Luft von Uckerath einatmen, wir waren zurück. |
Ein besonders Dankeschön von uns Allen, an unseren Rainer, der diese bemerkens-werte Reise für uns organisiert hat.
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In diesem Sinne “yes we can...“ aus der Sicht einer Teilnehmerin
Angelika Heimermann
P.S.: Der Bericht wäre gut und gerne doppelt so lang ausgefallen, wenn ich unsere Reiseleitung bedacht hätte, so müssen sich alle Beteiligen die Anekdötchen mit ihr im “kleinen Gehirnchen“ speichern und „dat Schmitze Billa“ muss für jeden so in Erinnerung bleiben, wie er es gerne möchte.